Zu einem Austausch mit dem Dortmunder Jugendring traf sich am vergangenen Dienstag die Dortmunder CDU-Landtagsabgeordnete Claudia Middendorf, gemeinsam mit dem  familien-, kinder- und jugendpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Tenhumberg.

Der Kreis der Jugendringvertreter setzte sich aus Vorstandsmitgliedern und Mitar-beitern des Jugendrings Dortmund sowie der Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie zusammen. So waren neben dem Vorsitzenden des Jugendrings Dort-mund und Mitglied der Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie, Timo Giebel, mit Reiner Spangenberg, Tobias Falke, Ralf von Gratowski, Josef Niehaus, Anna-Katharina Civis, Isabelle Schmucker und Stefanie Schneider zahlreiche ranghohe Vertreter des Dortmunder Jugendrings anwesend.Nach einem Überblick über die politischen Arbeitsfelder der Landtagsabgeordneten Claudia Middendorf und Bernahrd Tenhumberg, sprachen die Vertreter des Jugen-drings mit den Politikern über aktuelle landespolitische Themen der Jugendarbeit. Dabei ging es insbesondere um die Auswirkungen von G8 auf die Jugendverbandsarbeit, die Wahrnehmung von außerschulischer Bildung und das Feld der Kooperation von Jugendverbandsarbeit und Schule.

Weiterhin sprachen die Jugendringvertreter mit Claudia Middendorf und Bernhard Tenhumberg über die Partizipation von Jugendlichen an politischen Entscheidungsprozessen und stellten ihr, gemeinsam mit dem Jugendamt ins Leben gerufene, Projekt zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen vor.„Wir haben einen sehr interessantes Gespräch und einen guten Austausch gehabt. Für uns Landespolitiker sind solche Termine immer besonders wichtig, da wir hie-raus viele wichtige Anregungen für unsere politische Arbeit im Landtag mitnehmen können. Der Jugendring leistet in Dortmund eine wertvolle Arbeit und ich bin froh, dass wir uns heute zu diesem produktiven Austausch getroffen haben“, erklärte Claudia Middendorf.